WEITERE INFORMATIONEN
» Außendähmmmaßnahmen
» Fenstertausch
» Rolokasten
» Wärmebrücken vermeiden
» Wärmeschutz im Dach
» Wärmeschutz des Kellers
» Brandschutz bei WDVS-Syst.
» Schimmelpilz verhindern
MAIN MENÜ
» Startseite
» Energieausweiss
» Energieberatung
» Energiesparen
» Energiesp. öffentl. Gebäude
» Förderprogramme
» Gasleitung Check
» Ölheizungen Check
» Heizen mit Holz
» Schimmelanalyse
» Vorträge
» Wärmebilder
WERBUNG
Wärmeschutz
Zu Hohe Energiekosten?
Auch Ihr Haus verliert Wärme!
Wir zeigen Ihnen wo!
Messungen mit der Infarot-Kamera
» Mehr...
KONTAKT
Hans Ritt
Energieberatung
Tel: 09421/72253
Fax: 09421/923768
eMail: ritt.hans@t-online.de
CREDITS
Layout Code & Design © Mltnr Content © www.ritt-hans.de
Javascript © kostenlose-javascripts.de Best View with Internet Explorer
Fensteranschlüsse korrekt auszuführen
Es gilt die grundsätzliche Forderung, dass alle Anschlüsse eines WDVS zu angrenzenden Bauteilen, also auch Fenstern, schlagregendicht auszubilden sind.. Des Weiteren muss beim Fensteranschluss darauf geachtet werden, dass die Laibungen ausreichend dick gedämmt werden, um Wärmebrücken in diesem Bereich zu vermeiden. Ideal ist es, wenn der Fensterrahmen bündig angeordnet ist und das WDVS mindestens 3 cm besser 5 cm auf den Rahmen geführt wird (siehe Abb. unten).

Als Mindestmaß zum Fensterrahmen sollten 30 mm zugrunde gelegt werden
Sockelanschlüsse korrekt ausführen um Wärmebrücken zu vermeiden
Hier stellt sich zunächst die Frage, ob das Kellergeschoss ausgebaut (beheizt) ist oder nicht. Bei einem unbeheizten Untergeschoss sollte die Fassadendämmung mindestens 20 cm, besser 40 cm unter die Unterkante der Kellerdecke herabgezogen werden, um den unvermeidbaren Einfluss der
rein konstruktiv bedingten Wärmebrücke so gering wie möglich zu halten ( siehe Abb. unten ).

Die Sockelkante ist möglichst weit in den Bereich der kalten Kellerwand zu führen. Das Mindestmaß beträgt 20 cm, anzustreben sind 40-50 cm
» Weiter zu Wärmeschutz im Dach